Für ein Elektrofahrrad braucht man keinen Führerschein und hat auch sonst weniger Aufwand. Die Betriebskosten sind relativ niedrig. Der Elektroantrieb ist umweltfreundlicher als Benzin und die Geschwindigkeit ist vergleichsweise gering. So lässt sich die Fahrt entspannt genießen – besonders ältere Menschen und Frauen profitieren davon.
Es gibt drei Vorteile:
Erstens ist China das bevölkerungsreichste Land der Welt. Würden Autos flächendeckend genutzt, wäre das eine Verschwendung von Ressourcen – etwa von Energie und Straßen (einschließlich Parkplätzen). Gute, günstige Elektrofahrräder können diese Nachteile vermeiden.
Wirtschaftlich und umweltfreundlich.
Zweitens sind Elektrofahrräder wirtschaftlich und umweltfreundlich. Sie müssen aufgeladen werden und brauchen kein Benzin. Außerdem verschmutzen sie die Luft nicht – ein Segen für Fußgänger. Niemand möchte unterwegs die von Benzinabgasen verschmutzte Luft einatmen; das kommt einer schleichenden Vergiftung gleich. Eine Lungenkrebserkrankung verursacht sehr hohe Behandlungskosten, die für eine durchschnittliche Familie eine enorme Belastung darstellen und zudem großes Leid bedeuten.
Drittens sind Elektrofahrräder effizient und praktisch. Sie sind klein, aber schneller als Autos, und tragen dazu bei, Staus zu vermeiden und den Verkehr zu entlasten. Für Fahrer sind sie außerdem besonders praktisch, da sie sich keine Gedanken um einen Parkplatz machen müssen. Ein blinder Ausbau des Busverkehrs würde weiterhin dieselben Fahrspuren beanspruchen, das Halten erschweren und die Belastung erhöhen. Nach dem Aussteigen muss man außerdem noch zu Fuß zum Ziel gehen. Mit einem Elektrofahrrad gibt es all diese Umstände nicht.
