Die wichtigsten technischen Parameter eines dreistufigen Ladegeräts sind Konstantstrom, maximale Spannung, Umschaltstrom und Erhaltungsladespannung. Die maximale Spannung und der Umschaltstrom sind zwei wichtige Parameter, anhand derer sich bestimmen lässt, ob ein Akku ausreichend oder überladen wird. Der Konstantstrom liegt innerhalb eines bestimmten Bereichs und bestimmt lediglich, wie lange es dauert, bis der Akku vollständig geladen ist.
Die Erhaltungsladespannung hat jedoch nur geringen Einfluss auf den Ladezustand des Akkus des besten Elektrofahrrads 2013, solange sie nicht stark vom zulässigen Bereich abweicht und der Akku nicht über längere Zeit damit geladen wird. Für einen bestimmten Akkupack muss der Parameter als Bereich angegeben werden, für jedes Ladegerät hingegen als Einzelwert.
Nehmen wir ein 36v / 10ah-Ladegerät als Beispiel: Die erforderliche maximale Spannung beträgt 44.1-44.7v, der erforderliche Umschaltstrom 350-400ma.
Bei der Wahl der Ladegeräteparameter sollten die maximale Spannung und der Umschaltstrom aufeinander abgestimmt werden. Das heißt: Wird für die maximale Spannung der untere Grenzwert gewählt, sollte auch für den Umschaltstrom der untere Grenzwert angesetzt werden. Wird für die maximale Spannung hingegen der obere Grenzwert gewählt, sollte auch für den Umschaltstrom der obere Grenzwert angesetzt werden. Das ist die bessere Wahl.
Wird dagegen beim oberen Grenzwert für die Spannung 44.1 vg und beim Umschaltstrom der obere Grenzwert von 400mag gewählt, wird der Akkupack im Winter nicht ausreichend geladen und der Akku hat beim Fahren zu wenig Leistung.
Die Reaktionen auf dem aktuellen Markt zeigen, dass sich mehr Ladegerätehersteller an dieser Methode orientieren, um ein Aufblähen des Akkus zu vermeiden und Probleme zu reduzieren. Allerdings besteht dabei das Risiko, dass der Akku nicht ausreichend geladen wird. Liegt der obere Grenzwert der maximalen Spannung bei 44.7 VX und der Umschaltstrom unter 350 Ma, wird der Akku im Sommer stark überladen und kann sich leicht aufblähen.
