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Was sind die größten Bedenken der Verbraucher in Bezug auf Batterien?

23. Februar 2018Elektrofahrrad

Ist die Batterie sicher?

 

Auslaufen, Selbstentzündung, Explosionen und andere Sicherheitsprobleme sind die größten versteckten Gefahren bei Batterien von Elektrofahrrädern. Aus diesem Grund hat das nationale Demonstrationsprogramm für Fahrzeuge mit neuer Energie eine „Sicherheitsauflage“ eingeführt, um die Betriebszustände von Antriebsbatterien und Brennstoffzellen besser zu überwachen.

 

Auch die Hersteller forschen verstärkt an der Batteriesicherheit von rein elektrischen Fahrrädern. Das zeigt, dass die Sicherheit neuer Energiefahrräder allmählich auf den richtigen Weg gebracht wird.

 

Wie wirkt sich die Ladezeit auf die Batterie aus?

 

Bei rein elektrischen Fahrrädern gibt es in der Regel zwei Ladearten: Schnellladen und langsames Laden. Beim Schnellladen wird die Batterie mithilfe eines externen Ladegeräts direkt mit hohem Strom geladen. Nach einer halben Stunde ist sie zu 80 % geladen. Beim langsamen Laden wird Wechselstrom verwendet; der Ladevorgang dauert 6 bis 8 Stunden.

 

Was stimmt mit der Batterie nicht?

 

Hierbei handelt es sich um eine potenzielle Sicherheitsgefahr. Ein Teil der Batteriekapazität ist als Reserve vorgesehen, um Überladung und Tiefentladung zu verhindern. Beträgt die ursprüngliche Batteriekapazität beispielsweise 100, lassen sich tatsächlich etwa 80 % bis 90 % nutzen. Die verbleibende Kapazität steht dem Besitzer tatsächlich zur Verfügung.

 

Beim Laden darf die Batterie weder vollständig aufgeladen noch zu weit entladen werden. Wird die Batterie jedes Mal vollständig geladen, verkürzt sich ihre Lebensdauer erheblich. Bei einem Defekt des Ladesystems kann eine Überladung zu einem Sicherheitsunfall führen.

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