Wie lässt sich ein Elektrofahrrad kostengünstig und mit hoher Leistung bauen? Benutzen Sie das Elektrofahrrad erst, nachdem Sie die Anleitung sorgfältig gelesen haben, und überlassen Sie es nicht Personen, die nicht damit umgehen können. Für Befestigungselemente an Querrohren, Lenkervorbauten, Sätteln, Sattelstützen und Rädern sollten die Anzugsmomente angegeben werden. Beachten Sie die Sicherheitsmarkierungen am Lenkervorbau und an der Sattelstütze.
Angaben zu Schmierstellen, Schmierintervallen und empfohlenen Schmiermitteln. Korrekte Kettenspannung und Einstellverfahren. Einstellung der Bremsbeläge und Hinweise zum Austausch der Bremsen. Beachten Sie, dass sich der Bremsweg bei Fahrten im Regen oder Schnee verlängert.
Korrekte Verwendung und Wartung von Motor, Steuergerät und Akku. Anleitung zur ordnungsgemäßen Verwendung des Ladegeräts. Technische Parameter und Leistungskennwerte gemäß Anhang A der Norm GB 17761-1999 (normativer Anhang).
Hinweise zur Verwendung von Elektrofahrrädern
Die Betriebsvorschriften für Elektrofahrräder müssen eingehalten werden. Der Akku darf nicht längere Zeit unbenutzt bleiben und muss mindestens einmal im Monat aufgeladen werden. Nach jeder Fahrt sollte der Akku vollständig geladen werden, andernfalls wird seine Lebensdauer stark beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall kann der Akku unbrauchbar werden.
Wenn die Leistung erschöpft ist, unterbricht das System automatisch die Stromzufuhr. Wird die Stromversorgung jedoch ausgeschaltet, kann am Akku eine „Scheinspannung“ (Leerlaufspannung) anliegen. Laden Sie ihn unbedingt wieder auf, andernfalls kann es zu einer Tiefentladung kommen. Diese Beschädigung des Akkus ist irreparabel.
Die Reichweite des Elektrofahrrads beträgt 40–50 km. Bei der tatsächlichen Nutzung kann die Reichweite von vielen Faktoren beeinflusst werden (z. B. häufiges Bremsen und Anfahren, unebene Fahrbahn, niedrige Temperaturen, steile Anstiege, Gegenwind, unzureichender Reifendruck und hohes Ladegewicht).
