Die sachgemäße Nutzung des Elektrofahrrads trägt dazu bei, die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit des Akkus zu verlängern. Achten Sie beim Fahren darauf, möglichst wenige Steigungen zu bewältigen, langsam zu beschleunigen und wenig zu bremsen. Vermeiden Sie unnötiges Bremsen und lassen Sie das Elektrofahrrad gelegentlich ausrollen.
Auch dem Akku tut es gut, wenn er gelegentlich eine Pause bekommt. Er enthält zwei flüssige Substanzen, die bei einer chemischen Reaktion Strom erzeugen. Dabei bewegen sich die Stoffe jedoch von einem Ende zum anderen. An ihrem ursprünglichen Platz läuft die chemische Reaktion am stärksten ab. Wird die Stromzufuhr unterbrochen, können sich die Bestandteile wieder ausgleichen. Kehren die Flüssigkeiten an ihren ursprünglichen Platz zurück, kann der Akku mehr Energie liefern.
Außerdem hängt die Reichweite von der Fahrweise ab. Bei Höchstgeschwindigkeit verbraucht das Elektrofahrrad am meisten Strom. Bei einer konstanten Geschwindigkeit von etwa 30 Kilometern pro Stunde ist es sparsamer.
Zu guter Letzt sollten Sie eine Tiefentladung möglichst vermeiden, da sie den Akku beschädigen kann.
