Ausgangsleerlaufspannung
Bei Elektrofahrrädern gibt es viele Ausstattungsvarianten: Manche E-Bike-Kits sind teuer, andere günstig. Das Ladegerät ist ein wichtiger Bestandteil des E-Bike-Kits. An diesem Wert lässt sich im Allgemeinen erkennen, ob das Schaltnetzteil ordnungsgemäß funktioniert. Die Erhaltungsladespannung einer einzelnen Blei-Säure-Batterie beträgt 14,0 ± 0,1. Das Produkt aus diesem Wert und der Anzahl der Batterien ergibt daher die Leerlaufspannung des Ladegeräts.
Die Ladeanzeige des Ladegeräts funktioniert korrekt: Normalerweise bedeutet Rot „Laden“ und Grün „vollständig geladen“. Da dies je nach Ladegerät unterschiedlich sein kann, beachten Sie bitte die technischen Angaben. Auch der Ladestrom des Ladegeräts muss stimmen. Er ist auf der Batterie angegeben und wird hier nicht näher erläutert.
Ladestrom nach 6 bis 8 Stunden: Ein herkömmliches Dreistufen-Ladegerät schaltet nach 6–8 Stunden auf Erhaltungsladung um. Erfolgt diese Umschaltung nicht, bleibt der Ladestrom hoch und die Batterie kann sich erwärmen. Prüfen Sie daher, ob die Batteriespannung der Erhaltungsladespannung entspricht, wenn der Ladestrom unter 450 mA (10–14 Ah) beziehungsweise unter 650 mA (17–22 Ah) liegt.
Bei einem Impulsladegerät muss der Impulsstrom überprüft werden. Am einfachsten lässt sich das feststellen, indem Sie beobachten, ob die Anzeige am Batteriemessgerät regelmäßig ausschlägt.
