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Wichtige Hinweise zur Verwendung von Elektrofahrrädern

10. März 2018Elektrofahrrad

Die Betriebsvorschriften für Elektrofahrräder müssen eingehalten werden. Die konstruktiv vorgesehene Zuladung des Elektrofahrrads beträgt 75 kg. Bei einer Zuladung von mehr als 90 kg werden Akku und Motor beschädigt.

 

Akkus dürfen nicht längere Zeit unbenutzt bleiben. Laden Sie den Akku mindestens einmal im Monat auf. Nach jeder Fahrt muss der Akku vollständig geladen werden. Andernfalls wird seine Lebensdauer stark beeinträchtigt; im schlimmsten Fall wird er unbrauchbar.

 

Wenn die elektrische Energie aufgebraucht ist, wird das System automatisch abgeschaltet. Wird die Stromversorgung jedoch ausgeschaltet, kann am Akku eine scheinbare „Erholungsspannung“ auftreten. Laden Sie den Akku daher vor der nächsten Verwendung wieder auf, da er sich sonst zu stark entladen kann. Die Schäden am Akku wären irreparabel.

 

Die tatsächlich erreichbare Reichweite von 40–50 km mit einer Akkuladung wird von vielen Faktoren beeinflusst, etwa häufigem Bremsen und Anfahren, unebener Fahrbahn, niedrigen Temperaturen, steilen Steigungen, Gegenwind, unzureichendem Reifendruck und zu hoher Zuladung. Im praktischen Einsatz können sich ebenfalls zahlreiche Faktoren auswirken, beispielsweise häufiges Bremsen und Anfahren, unebene Fahrbahn und zu niedrige Temperaturen.

 

Nach dem Einschalten der Stromversorgung befindet sich das gesamte Fahrrad im Elektrobetrieb. Die rote Betriebsanzeige leuchtet, ebenso die grünen und gelben Ladezustandsanzeigen. Während der Fahrt wird die Akkuladung verbraucht. Sobald die grünen und gelben Anzeigen erlöschen, ist der Akku fast leer. Beenden Sie den Elektrobetrieb und laden Sie den Akku so bald wie möglich wieder auf.

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