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Klarheit schaffen: Motorisierte vs. elektrische Fahrräder

23. Januar 2018Elektrofahrrad

Viele Menschen sind verwirrt über den Unterschied zwischen einem motorisierten Fahrrad und einem Elektrofahrrad. Dafür gibt es einen guten Grund! Im Allgemeinen ist ein Elektrofahrrad eine Unterart des motorisierten Fahrrads. Die genaue Definition unterscheidet sich von Bundesstaat zu Bundesstaat. Es ist wichtig, sich bei Ihrem jeweiligen Bundesstaat zu erkundigen, um die genauen Gesetze zu erfahren.

 

Ein motorisiertes Fahrrad kann sowohl einen Benzin- als auch einen Elektromotor haben. Je nach Bundesstaat ist Treten möglicherweise vorgeschrieben. Ein motorisiertes Fahrrad kann je nach Geschwindigkeit, Motorleistung und dem Bundesstaat, in dem es genutzt wird, als Moped oder Motorrad eingestuft werden. Für ein motorisiertes Fahrrad können ein Führerschein, eine Zulassung und eine Versicherung erforderlich sein. Bei einem Elektrofahrrad ist das in der Regel nicht der Fall. Elektrofahrräder haben nach Bundesrecht einen Sonderstatus.

 

Das Bundesrecht definiert ein Elektrofahrrad als Fahrrad mit einem Elektromotor von höchstens 750 Watt, das auf ebener Strecke ausschließlich mit Motorkraft nicht schneller als 20 MPH fahren kann. Dank dieser Einstufung als Elektrofahrrad benötigt man in der Regel weder eine Zulassung noch einen Führerschein oder eine Versicherung.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Elektrofahrräder sind eine Unterart motorisierter Fahrräder. Elektrofahrräder erfordern nach Bundesrecht in der Regel weder eine Zulassung noch einen Führerschein oder eine Versicherung. Ein motorisiertes Fahrrad hingegen kann eine Zulassung, einen Führerschein und eine Versicherung erfordern.

 

Ein wichtiger Sicherheitshinweis: Wenn Sie ein Elektrofahrrad fahren, sollten Sie prüfen, ob Ihre Kfz-Versicherung Sie bei einem Unfall abdeckt. Das hängt von der Versicherungsgesellschaft und dem Bundesstaat ab. Elektrofahrräder sind noch relativ neu, und viele Versicherungsgesellschaften haben möglicherweise keine klaren Richtlinien für sie. Wenden Sie sich an Ihre Versicherungsgesellschaft, um mehr zu erfahren.

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